Unsere Modelagentur bietet seit über 12 Jahren europaweit Model Nebenjobs und Fotomodell Buchungen für Laufsteg, Fotoshooting und Promotion Events. Bei uns modeln Newcomer und Professionals. Mit viel Enthusiasmus und Teamgeist fördern wir unsere Fotomodels und verhelfen ihnen zu professionellen Castings und europaweiten Nebenjob Buchungen.
Modelstyle vermittelt monatlich mehrere hundert Models an Fotoshooting Events, als Messe Hostess, für Laufstegevents oder als Promotion Models an internationale Firmen im In- und Ausland.
Zu unserem Netzwerk gehören über 2326 Fotografen aus nahezu allen Städten Deutschlands, sowie Werbeagenturen und Modelagenturen. Darüber hinaus pflegt Modelstyle den Kontakt zu zahlreichen Firmen im Mode-, Film- und Eventmanagement. Dank dieser Kontakte kann Modelstyle neue Modeltalente gezielt entdecken und fördern.
Uniformität, Abiballprinzessinnenlook, Magerbarbies? Das gehört nun der Vergangenheit an; 2008 ist nämlich the year that Einheitsbrei died. Individualität ist angesagt. Und Models, die von der allgemeinen Beautynorm abweichen, sind gefragter denn je. 2008 gehört einer Riege von Supermodels, welche durch ihre Eigentümlichkeiten glänzt und die, vor allem, ihre kleinen Besonderheiten, so unverwechselbar schön macht.
Zu den wichtigsten Vertreterinnen der Branche gehören Schönheiten wie Agyness Deyn, Coco Rocha, Irina Lazareanu, Tanya Dziahileva oder Jessica Stam. Sie beherrschen die Laufstege von New York bis Paris und die Interessantesten dieser Damen sind es definitv wert, näher vorgestellt zu werden:
Irina Lazareanu - Die eigenwillige Rock’n’Rollerin
Irina Lazareanu ist zwar keine Schönheit im klassischen Sinn, allerdings eines der Topmodels, das 2007 nicht nur aufgrund professioneller Zusammenhänge in aller Munde war, sondern eher wegen seiner On/Off-Beziehung zu Rüpelrocker und hauptberuflichem Junkie Pete Doherty, Schlagzeilen machte. Das kanadische Model mit den rumänischen Wurzeln und der ausdrucksvollen Nase ist mit seinen 25 Jahren bereits seit 2006 das Gesicht von Chanel und wurde von Karl Lagerfeld als „eine Mischung aus Coco Chanel und Anna de Noailles“ bezeichnet. Ihre Ballettausbildung musste sie schon früh aufgrund einer Knieverletzung aufgeben, hat aber nichts von der grazilen Anmut einer Tänzerin einbüßen müssen.
Als ehemalige Drummerin der Babyshambles vereint sie auf einzigartige Weise Mode, Kultur und Rock’n’Roll und hängt damit Freundin und Weggefährtin Kate Moss locker ab. Ihren Vintage/Boho-Style beherrscht sie perfekt und bleibt mit ihren eigenwilligen, oder besser gesagt, besonderen Gesichtszügen jedem Betrachter im Gedächtnis.
Tanya Dziahilevas - Die Feenhafte mit dem Porzellanteint
Tanya Dziahilevas Aussehen ist ungefähr so zu beschreiben wie ihr Name: komplex. Sie ist ein Topmodel mit großen Ohren. Und die stehen auch noch ab. Nicht gerade der Inbegriff von Attraktivität und Grazie. Aber die 17-jährige Tochter eines ukrainischen Vaters und einer polnisch-weißrussischen Mutter ist gerade wegen ihres „Alien-Looks“ so beliebt in der Branche und war auch schon Covergirl der russischen Vogue. Mit ihren großen, blauen Augen, dem wehenden, blonden Engelshaar und ihrer unvergleichlichen Ausstrahlung ist die zarte Weißrussin bereits jetzt schon ein Profi und lief schon für Alexander McQueen, Chanel, Missoni, Dior, Jean Paul Gaultier, Hermès, Versace, Prada und Donna Karan, um nur einige wenige der wichtigsten Designer zu nennen, die sich um Tanya reißen.
Eine besondere Aura wie von einem anderen Stern umgibt Tanya Dziahileva; also sollten wir uns den Namen dieser jungen Schönheit wohl besser einprägen, selbst wenn das in diesem Fall etwas schwer fallen mag.
Agyness Deyn - Die androgyne Punkerin
Mit ihrem platinblonden Pixie Cut ist Laura Hollins, besser bekannt unter dem Namen Agyness Deyn, eine der absoluten Trendsetterinnen des jungen Jahres. Das Model mit dem Künstlernamen - und dass ein Model überhaupt Einen hat, sagt schon mehr als genug über die Trägerin aus - ist so eigensinnig und cool und prägt mit ihrem Look die neue Generation der Supermodels wie keine Andere. Die unkonventionelle, burschikose 25-jährige Schönheit kommt aus Manchester und lebt ihre Herkunft; und es ist genau diese Authentizität, die uns suggeriert sie sei ‚eine von uns’, welche sie wiederum so besonders macht in einer Branche, die doch so gerne mit Abgehobenheit kokettiert. So ist sie durch ihren Stil und ihre Vielseitigkeit Landsfrau Erin O’Connor, die für ihre eleusinische Ausstrahlung und den schwarzen Bob bekannt war, eine würdige Nachfolgerin.
Vor allem ist Agyness hoch anzurechnen, dass sie sich und das Geschäft nicht allzu ernst nimmt; sie schminkt sich mit den schrillsten aller Farben und liebt verrückte Leute. Nebenbei spielt der bekennende „The Clash“-Fan auch noch in der Band „Lucky Knitwear“ und wohnt mit Rockerfreund Josh Hubbard, Gitarrist bei den „Paddingtons“, in Hull, worüber der gemeine Engländer mit „Hull is dull“ („Hull ist öde!“) nur spottende Worte findet. Aber auch darüber kann Agyness nur locker hinweg sehen, denn sie hat nicht nur die Lässigkeit für sich gepachtet, sondern liegt mit ihrem ganz eigenen, androgynen Stil voll im Trend.
Die neue Generation der Topmodels ist frech, unangepasst punkig und einfach unique. Als ob sie in die Welt schreien wollte: „Langweilig war gestern!“. Dass Modelagenturen nach schnörkellosen Schönheiten mit idealen Maßen, dafür aber ohne Ausstrahlung und Charakter, Ausschau hielten, ist in diesem Jahr endgültig passé. Diese Generation 2008 besticht durch mehr Natürlichkeit als Plastik und ist uns eine willkommene Galionsfigur neuer Freiheit und Individualität.
Die Modetrends Sommer 2008
Gegensätze ziehen sich an – das könnte das Motto der Frühjahrs- und Sommermode 2008 sein. Beobachtet man die Fashion Shows in Paris und New York möchte man meinen, dass in dieser Saison (fast) alles möglich ist.
Trendgegensatz 1: Ombré versus klare, schrille Farben. Ombré bedeutet im Französischen soviel wie Hauch, Schimmer oder gar Geist und steht vor allem für einen der wichtigsten Trends 2008. Derartige Farbverläufe in mehr oder weniger schrillen Tönen kommen in diesem Sommer wohl nur an den wenigsten Kleiderschränken vorbei. Dabei dominieren luftige, voluminöse Chiffonkleider in Pastell- oder Regenbogenfarben die Laufstege, so auch bei Badgley Mischka, Alexander McQueen und Anna Molinari.
Aber vor allem wird dieses Frühjahr so richtig bunt, auch was das Make-up betrifft. Auf die Lippen gehört wieder das gute alte Pink, dass wir so fest glaubten, in den 80ern zurückgelassen zu haben. Also Mädels, holt ihn raus den Lippenstift, der letzte Woche noch von der besten Freundin als Fehlkauf denunziert wurde. Jetzt ist seine große Stunde gekommen – und das knallige Rosa kann wieder guten Gewissens ins Beautycase zurück.
Wohingegen im Herbst und Winter 2007 noch Grau in allen Nuancen den Kleiderschrank regierte, können Farben nun wieder neu gemischt und vielseitig kombiniert werden. Am besten die gesamte Palette, den Regenbogen rauf und wieder runter. Und wer besonders mutig sein will, kann mit Neonfarben punkten und gleich zwei davon gleichzeitig tragen.
Trendgegensatz 2: akkurate, grafische Schnitte versus fließende Stoffe und Volants im Göttinnen-Look. Die Fashion Weeks in New York und Paris machen es möglich; klassische Linien und Schnitte können bei Badgley Mischka in New York gesichtet werden, in den wildesten Farbkombis – versteht sich, grafische Drucke bei Vivienne Westwood auf den Pariser Catwalks, wohingegen Vera Wang in New York die Models in Tuniken und asymmetrische Roben hüllt und vorwiegend auf Gold setzt. Alber Elbaz widmet der griechischen Mythologie gar eine ganze Kollektion für Lanvin. Auch hier geht der Trend zur Asymmetrie, zu großen Schleppen, Volants, Federn und göttlichen Roben mit üppigem Faltenwurf. Ganz davon abgesehen, kommen wir wohl auch im neuen Frühjahr nicht an anhaltenden Ethnotrends mit XXL-Ponchos, Fransen und Folkoreprints vorbei; hoffentlich aber an den, nennen wir sie mal, gewagten Indianer- und Piratenoutfits, die (leider) ebenfalls auf den Laufstegen aufgespürt werden konnten, aber auch ignoriert werden dürfen.
Trendgegensatz 3: klassische Eleganz versus sportliche Gelassenheit. Lange Röcke, weite Hosen, kurze Röcke, knallenge Hosen. In diesem Sommer ist alles erlaubt. Seien es elegante Hosen und Röcke, ausgestellte Luxusöcke bei Bill Blass und selbst klassische Hosenanzüge im Stil der 20er, 30er oder 40er, wie bei John Galliano für Christian Dior gesehen, oder Louis Vuitton, wo man sich Inspirationen aus den 50er Jahren geholt hat. Dagegen setzt Marc Jacobs auf legere Sportswear mit Hosen, die die Lizenz zur Transparenz haben.
Nur eines ist in diesem Frühjahr ganz unwidersprüchlich sicher: bei Schuhen gilt wieder die Devise „höher geht immer“. Weg mit den ollen, zu Tode gelatschten, Ballerinas; in diesem Sommer gibt es sogar Römersandalen mit Absatz, denn jetzt gilt es wieder darum, auf halsbrecherischen High Heels mit trendigen Plateau- und Keilabsätzen zu balancieren und dabei so gut wie möglich auszusehen – und das ganz ohne Stützräder. Dieser Sommer wird bestimmt nicht langweilig – und Beine wieder endlos lang. Wir freuen uns darauf.
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